• Stève Mérillat

    Geschäftsführer

    Carbon Composites Schweiz

    Stève Mérillat

    Technoparkstrasse 2
    8406 Winterthur/Schweiz

    Tel.: 41 – 52 520 74 00
    steve.merillat
    @carbon-composites.eu

  • Theo Sandu

    Business and Market Development

    Carbon Composites Schweiz

    Theo Sandu

    Technoparkstrasse 2
    8400 Winterthur/Schweiz

    Tel.: +41 – 52 520 74 00
    theo.sandu
    @carbon-composites.eu

  • Rita Fritsch

    Leiterin Kommunikation & Marketing

    MAI Carbon Geschäftsstelle c/o Carbon Composites e.V.

    Rita Fritsch

    Am Technologiezentrum 5
    86159 Augsburg

    Tel.: +49 (0) 821-26 84 11-14
    Mobil: +49 (0) 157-76 81 11 89
    rita.fritsch@mai-carbon.de

CC SCHWEIZ

03. Juli 2018

Globalstars CALL Brazil

Die Schweiz nimmt mit ausgewählten Mitgliedsstaaten der Forschungsinitiative EUREKA (Belgien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Österreich, Spanien) sowie drei brasilianischen Partnereinrichtungen (FINEP, FAPESP, EMBRAPII) an einem Globalstars-Projektaufruf teil. Näheres hierzu erfahren Sie in dieser Vorankündigung.

Der Aufruf umschliesst alle Themengebiete. Die Schweiz wird sich auf Projekte der Mikro- und Nanoelektronik konzentrieren.

 

In Kürze

Der Globalstars-Projektaufruf zwischen Brasilien und Belgien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Spanien richtet sich an Partner aus Industrie und Wissenschaft in den teilnehmenden Ländern, um gemeinsam F&E-Projekte umzusetzen. Die Durchführung eines Globalstars-Projekts erfordert die Zusammenarbeit von mindestens zwei Unternehmen – einem aus Brasilien und einem aus den oben angeführten EUREKA-Ländern – sowie ein anspruchsvolles, marktorientiertes Forschungsprojekt. Nationale und regionale Entscheidungsträger dieser Staaten stellen finanzielle Mittel für bestimmte Länder zur Verfügung, um die Zusammenarbeit zu intensivieren. Die detaillierten Finanzierungsinformationen aller Teilnahmeländer werden im Projektaufruf veröffentlicht.

 

Aufbringung von Mitteln in der Schweiz

Für eine Förderung kommen jene Projekte in Betracht, bei denen die Regeln der Innosuisse befolgt werden und auf der Schweizer Seite des Projekts ein industrieller Partner mit einem wissenschaftlichen Partner zusammenarbeitet. Die Teilnehmer werden dazu aufgefordert, sich vor der Einreichung der Unterlagen mit ihren nationalen Projektkoordinatoren in Verbindung zu setzen, um die Förderfähigkeit des Projektvorschlags und des Konsortiums zu prüfen und ggf. alternative Finanzierungsmodelle zu finden.

 

Schwerpunkt des Projektaufrufs

Es handelt sich um eine Aufforderung zur Einreichung von Projektvorschlägen aus allen Themengebieten, was dem Bottom-up-Konzept der Projekte des EUREKA-Netzwerks entspricht. Ausserdem wird es verkaufsfördernde Schwerpunktbereiche geben. Die Schweiz wird sich auf Projekte auf dem Gebiet der Mikro- und Nanoelektronik konzentrieren, während andere Länder den Fokus ihrer Kampagne auf Themen wie Energie, Landwirtschaft und Ernährung oder Bioökonomie und Rohstoffe legen.

 

Bevorstehende Events

Angesichts dieser Schwerpunktgebiete des Projektaufrufs wird es vier entsprechende virtuelle Matchmaking-Workshops geben, einen pro Themenbereich, an denen interessierte brasilianische Partner teilnehmen. Die Teilnehmer werden die Möglichkeit haben, ihr Unternehmen und ihren Projektvorschlag in 7-minütigen Vortragseinheiten zu präsentieren und Kontakte mit den anderen Teilnehmern zu knüpfen. Weitere Informationen zu den Webinaren sowie hinsichtlich der Anmeldung folgen in Kürze.

 

Weitere Informationen finden Sie online oder im

PDF

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